Wenn ihr diese 5 Dinge übersteht, hält es für immer

Wenn ihr diese 5 Dinge übersteht, hält es für immer

Es gibt in jeder Beziehung immer wieder einschneidende Erlebnisse und Wendepunkte, an denen man alles in Frage stellt. Auch wenn man seinen Partner liebt bringt er einen manchmal mit seinem Verhalten an die eigenen Grenzen. Auch von außen wirken Kräfte und Meinungen auf die Partnerschaft ein, die sie erschüttern können und so manche Grundsatzdiskussionen auslösen. Solche kleinen und großen Streitereien und Krisen führen, wenn sie denn überstanden sind, in der Regel zu einer gestärkten Beziehung und einer besseren Partnerschaft. Und wenn ihr diese Dinge überstanden habt, dann habt ihr beste Aussichten auf ein traumhaftes Happy End.

1. I am sorry for what I said when I was hangry…

Liebe geht durch den Magen, manchmal kann sie aber auch an ihm scheitern. Sind beide Partner hungrig und können sich nicht wirklich zu einer Entscheidung durchringen, werden sie sich nur gegenseitig anmotzen und voneinander genervt sein, bis einer sich ein Herz fasst und eine Entscheidung fällt. Bis dahin können aber Worte fallen, die zwar eigentlich nicht so gemeint sind, aber dennoch eine zündende Wirkung haben. Um nun zu realisieren, dass Essen die Lösung des Problems sein könnte, muss man seinen Partner schon gut kennen. Spätestens nach ein paar Bissen des Essens schmilzt der Widerstand dann hinweg und man hat die erste Hürde genommen.

2. Ihr geht zusammen auf die Party eines Freundes des Partners

… und kennt dort niemanden. Es kann natürlich total nett werden, wenn die Freunde und Bekannten einen nett aufnehmen und sich ein Gesprächspartner findet, mit dem man sich wohlfühlt. Schließlich möchte man nicht an seinem Schatz kleben wie eine kleine Klette. Oft fallen im Vorhinein Sätze wie „Bitte lass mich nicht die ganze Zeit alleine!“, denn die Horrorvorstellung ist doch, dass man als Außenseiter in einer Ecke Chips mümmelt. Oft wird man als der oder die Neue von den anderen beäugt und muss die immer gleichen Small Talk Fragen beantworten. Es ist einfach unangenehm. Wenn man es als Paar tatsächlich schafft die Party lachend zusammen zu verlassen und die Situation meistert, ohne dass es in Streit und Frustration endet, ist ein wichtiger Schritt in der Beziehung getan.

3. Die Familie des Partners ist gewöhnungsbedürftig

Die Mutter ist einfach etwas übereifrig und stellt ständig quälende Fragen nach Zukunftsplänen und Dingen, die sie einfach nichts angehen und der Vater erzählt andauernd peinliche Geschichten über die anderen Familienmitglieder und sorgt für eine unangenehme Atmosphäre. Andersherum ist es ebenfalls schwierig sich vorzustellen, dass es keine Reibereien geben wird, wenn die Eltern des Partners einen nicht so richtig toll finden. In den meisten Fällen akzeptieren Eltern die Wahl ihres Kindes, können sich kleine Seitenhiebe aber nicht verkneifen. Und wer verbringt schon gerne Zeit mit Menschen, die er nicht mag. Auf der anderen Seite gehört die Familie des Partners einfach dazu und je nach Tiefe der Bindung und der Art des Verhältnisses können Unstimmigkeiten hinsichtlich von Besuchen und Festen einen tiefen Riss in der Partnerschaft hinterlassen. Schafft man es gemeinsam diese Dinge zu überstehen, ist ein weiterer Schritt getan.

Junges Paar beim gemeinsamen Renovieren und Streichen der Wohnung.

4. Der gemeinsame Urlaub verläuft nicht wie geplant

Erst im Urlaub lernt man einen Menschen von allen Seiten kennen. Zuhause geht man eher selten weg und im Urlaub mutiert der Partner plötzlich zum Partygänger par excellence. Während der eine bis mittags in den Seilen hängt, verbringt der andere einsame Stunden wartend am Pool. Doch auch andere Szenarien, die mehr Stress als Urlaub bedeuten sind denkbar. Wenn das Hotel so gar nicht der Beschreibung entspricht, man den Flug verpasst oder ein Koffer nicht ankommt, kann einem das ganz schön auf die Laune schlagen. Nun zeigt sich wie stark die Bindung und die Beziehung wirklich sind, denn solche stressigen Situationen bringen oft eine ungekannte Seite am Partner hervor.

4. Zusammenziehen und zusammen einrichten

Ein wirklich kriegsentscheidender Schritt ist die erste gemeinsame Wohnung. Allein der Umzug ist Stress, aber die Wohnung will ja auch möbliert und eingerichtet werden. Und da scheiden sich häufig die Geister, denn es müssen Kompromisse geschlossen und Dekoartikel geopfert werden. Selten ist einem Paar das Glück eines einheitlichen Geschmacks und Einrichtungsstils vergönnt, sodass ein Mittelweg gefunden werden, mit dem beide wortwörtlich leben können. Denn beide sollten sich gleichermaßen wohlfühlen in ihrem neuen Zuhause. Nun folgen in der Regel Lehrstunden der Demut, bei denen Männer durch Möbelausstellungen getrieben und Frauen ihren Klamottenbestand verteidigen müssen. Auch im Möbelhaus ist das Drama quasi vorprogrammiert: in den allermeisten Fällen ist einer ein absoluter Einkaufsmuffel. Eine gemeinsame Tour durch ein Möbelhaus oder ein großes Kaufhaus kann da so manches Gemüt erhitzen. Während der eine im Shoppinghimmel schwebt, stapft der andere im Zustand vollkommener Reizüberflutung durch die Gänge und ist einfach überfordert und entscheidungsunwillig. Man lernt den Partner in Sachen Dominanz, Kompromissbereitschaft und Willensstärke von einer ganz neuen Seite kennen. Wer das zusammen übersteht und hinterher nicht das Gefühl hat auf der falschen Couch zu sitzen, ist wie gemacht für die gemeinsame Zukunft.

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